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Aktuelles
"e21.klimakongress diskutiert Energiewende und Folgen für den Klimaschutz"
Freitag, 19. August 2011 Bo-Frederik Böttcher
Ruhr-Institut unterstützt Fachkongress zu Fragen moderner Klimaschutzstrategien am 20./21. September 2011 im Fraunhofer inHaus-Innovationszentrum in Duisburg.

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Die Energiewende kommt und mit ihr rücken die elementaren Fragen rund um eine klimafreundliche Energieerzeugung- und verwendung in den Fokus.

Bis 2050 sollen die Treibhausgase in Deutschland um 80 Prozent abgesenkt werden. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endverbrauch soll bis dahin 60 Prozent betragen, am Stromverbrauch sogar 80 Prozent.

Dabei steht das angesichts der Reaktorkatastrophe in Fukushima noch einmal überarbeitete Energiekonzept der Bundesregierung im Vordergrund. Vom Ausgang dieser Überlegungen hängt die künftige Zusammensetzung unseres Energiemixes ab.

Im Mittelpunkt des am 20. und 21. September 2011 veranstalteten zweiten e21.klimakongress steht daher die Frage, welche konkreten Maßnahmen Unternehmen und Kommunen schon heute für einen effektiven Klimaschutz ergreifen können. Der Veranstalter con|energy wird als führendes Dienstleistungsunternehmen der Branche das bislang oft nur abstrakt und global behandelte Thema Klimaschutz aus einer praxisorientierten und funktionalen Perspektive beleuchten. Hierfür werden im Rahmen des Kongresses u. a. drei Fachforen zu den Themenbereichen „Klimaschutz im Gebäudesektor“, „Klimaschonende Erzeugung“, sowie „Smart Cities“ durchgeführt.

Auch das Ruhr-Institut fühlt sich den Fragestellungen des Kongresses verpflichtet und unterstützt den Kongress daher als Pate des Kongress-Forums B zum Thema der "Klimaschonenden Erzeugung".

Das vollständige Programm des Kongresses finden Sie unter www.e21-klimakongress.de.
 
"Benefiz-Konzert zu Gunsten der Udo Lindenberg Stiftung im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres Ruhr.2010"
Donnerstag, 22. April 2010 Bo-Frederik Böttcher
Benefiz-Konzert mit Rocklegende Udo Lindenberg am 17. Mai 2010 in der Philharmonie Essen fördert den deutsch-chinesischen Kulturaustausch. Das Ruhr-Institut unterstützt die Veranstaltung im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres Ruhr.2010.


Show-Acts (u. a.): Johannes Groß, Victoria Goia, Ekaterina und Alexander Kolodochka, Lei Zhu, Fang Yan sowie Udo Lindenberg & friends.

Mitten im Kulturhauptstadtjahr Ruhr.2010 wartet ein besonderes Highlight auf alle Bürger und Bürgerinnen der Ruhr-Region. Das am 17. Mai in der Philharmonie Essen durchgeführte Benefiz-Konzert zu Gunsten der Udo Lindenberg Stiftung spannt einen breiten musikalischen Bogen von Klassik über Musical hin zu Rock und Pop und verbindet dies mit einem deutsch-chinesischen Kulturaustausch. Das Ruhr-Institut unterstützt den Gedanken des internationalen Austauschs auch auf musikalischer Ebene und fördert die Veranstaltung. Als Show-Acts treten auf:

Deutsch-chinesischer Kulturaustausch
Lei Zhu (Sopran)
Fang Yan (an der Pipa)
Essener Studentenorchester unter der Leitung von Florian Ziemen

Klassik
Johannes Groß (Tenor)
Victoria Goia (Sopran)

Ekaterina und Alexander Kolodochka (Duo an zwei Flügeln)

Musical
Kathy Savannah Krause
Dale Tracy

Rock / Pop
Udo Lindenberg & friends

Karten sind ab sofort an den üblichen Vorverkaufsstellen oder unter www.ruhr-ticket.de bzw. www.ticketonline.com erhältlich.
 
"Essen erwartet Europa! Was kann Europa 2010 erwarten?"
Mittwoch, 25. November 2009 Bo-Frederik Böttcher
Das Jahr der Kulturhauptstadt 2010 steht vor der Tür und damit verbunden sind hohe Erwartungen an die Stadt Essen und die Region. Das Ruhr-Institut lud darum am 23. November, um 19.00 Uhr, in die Essener Casa Nova, um „Kurz vor 12“ noch einmal einen Ausblick auf das zu wagen, was Bürger der Metropolregion und ihre Gäste aus Europa und der Welt erwarten können.


Diskussionsteilnehmer (v. l.): Michael Quadt, Simone Raskop, Moderator Wulf Mämpel, Eva Sunderbrink, Dirk Grünewald und Oliver Scheytt. Foto: Armin Thiemer.

Zum ersten Mal stellt sich eine Region, die sogar eine ehemalige Industrieregion ist, als Europäische Kulturhauptstadt vor. Die Protagonisten zeigten, wie Kultur Wandel auslösen und Wandel Kultur zu neuen Höhen führen kann. Diskutiert wurde auch, ob Kultur in einer Region, die sich mühsam zur Moderne wandelt, tatsächlich Katalysator für Investitionen und die Schaffung von Arbeitsplätzen sein.

Moderiert wurde die von rund 150 Gästen besuchte Podiumsdiskussion erneut vom Essener Journalisten und langjährigem Lokalchef der WAZ, Wulf Mämpel. Seine Gesprächspartner waren:

Dirk Grünewald Präsident IHK Ruhr
Michael Quadt Leiter des Essener Kulturhauptstadtbüros
Simone Raskob Baudezernentin der Stadt Essen
Prof. Dr. Oliver Scheytt – Geschäftsführer Ruhr.2010 GmbH
Eva Sunderbrink
– Geschäftsführerin Essen Marketing GmbH

Eine Besprechung der Podiumsdiskussionsrunde finden Sie im Lokalteil der WAZ vom 25.11.2009.
 
"Essens neuer Oberbürgermeister politisch & persönlich"
Freitag, 18. September 2009 Bo-Frederik Böttcher
Essens neu gewählter Oberbürgermeister Reinhard Paß (SPD) war am 16.09.2009 in seiner ersten öffentlichen Podiumsdiskussion nach der Wahl exklusiver Podiumsgast des Ruhr-Instituts e. V. im RWE Pavillon der Essener Philharmonie.

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Gesprächspartner (v. l.): Reinhard Paß im Gespräch mit Interviewer Wulf Mämpel. Foto: Armin Thiemer.

Am 30. August hatten die Essener darüber entscheiden, wer in der kommenden Wahlperiode im Rathaus am Porscheplatz das Sagen haben wird. Angesichts des über viele Jahre und Jahrzehnte angehäuften Problembergs zweifelsohne eine schwierige Aufgabe für den gewählten Reinhard Paß (SPD). Zudem stellt der Strukturwandel der Region als komplexe und dauerhafte Aufgabe immer neue und höhere Anforderungen.

Demenstprechend standen die Zukunft der Stadt insgesamt und die politische Beurteilung der anstehenden Aufgaben im Mittelpunkt des ausgedehnten Podiumsgesprächs zwischen Paß und Interviewer Mämpel. Wie wird der neue Oberbürgermeister die Probleme unserer Stadt angehen? Welche Prioritäten wird er setzten? Auf welche politischen Instrumente will er dabei zurückgreifen? Diese und weitere Fragen bestimmten das Gespräch, welches Paß souverän meisterte und währenddessen er sich nicht aus der politischen Reserve locken ließ. Zu guter Letzt interessierte Moderator und Gäste auch der Privatmensch Paß. Dieser berichtete von seiner Leidenschaft für alte Autos und seiner Liebe zur bodenständigen Küche. So fand der interessante Gesprächsabend mit Essens neu gewähltem Oberbürgermeister einen geselligen Ausklang, Fortsetzung nicht ausgeschlossen.

Nachberichte zu dieser Veranstaltung finden Sie im Lokalteil der NRZ und der WAZ je vom 18.09.2009.
 
"Kommunalwahl 2009: Wohin geht die Reise?"
Dienstag, 16. Juni 2009 Bo-Frederik Böttcher
Podiumsdiskussion des Ruhr-Instituts e. V. am 15.06.2009 rückte die Kommunalwahl 2009 in den Mittelpunkt und stieß auf äußerst starke Resonanz in der Bürgerschaft. Zu Gast: Die Kandidaten für das Amt des Essener Oberbürmermeisters der CDU, SPD, FDP/AE, B90/Die Grünen, Die Linke. 

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Diskussionsteilnehmer (v. l.): Hans Peter Leymann-Kurtz (Die Linke), Christian Stratmann (FDP/AE), Franz-Josef Britz (CDU), Wulf Mämpel, Reinhard Paß (SPD) und Hiltrud Schmutzler-Jäger (B90/Die Grünen). Foto: Armin Thiemer.

Rund 300 Besucher verfolgten äußerst interessiert und gespannt den vom Ruhr-Institut e. V. ausgerichteten Schlagabtausch zwischen den Kandidaten für das Amt des Essener Oberbürgermeisters im Foyer des Aalto-Musiktheaters. Unter der Moderation von Wulf Mämpel markierten die OB-Kandidaten ihre Standpunkte, diskutierten die schwerwiegenden Probleme der Stadt und beschrieben ihre Zukunftspläne für Essen und die hier lebenden Bürger. Als Problemlöser positionierten sich dabei:

Franz-Josef Britz – OB-Kandidat CDU
Hans Peter Leymann-Kurtz – OB-Kandidat Die Linke
Reinhard Paß – OB-Kandidat SPD
Hiltrud Schmutzler-Jäger – OB-Kandidatin Bündnis 90/Die Grünen
Christian Stratmann – OB-Kandidat FDP/AE

Eine ausführliche Besprechung dieser Podiumsdiskussion finden Sie im Lokalteil der WAZ vom 16.06.2009.
 

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